Angst und Yoga

  Adho Mukha Vrksasana

Wenn wir erschrecken, halten wir die Luft an, der ganze Körper strafft sich (um auf eine "Flucht" oder einen "Angriff" vorbereitet zu sein). Haben wir Angst, so machen wir uns klein und atmen flach (um nicht entdeckt zu werden).

Diese auch heute noch in manchen Situationen wichtigen Schutzreaktionen sind in vielen Alltagssituationen blockierende Hindernisse.

Durch die Beobachtung des Atems bei den Yoga-Übungen können wir entdecken, wo diese Schutzmechanismen uns in unserem Leben behindern. Durch das bewußte Atmen auch in beängstigenden Situationen (z.B. in eine Brücke oder einen Handstand hochzukommen), lernen wir diese Verhaltensmuster zu verändern