NEWSLETTER NOVEMBER 2012

Liebe Yoga-Interessierte,

die Themen in meinem heutigen Newsletter sind:
1. Yoga-Sonntag
2. Stundenplan
3. Akupressur
4. Ein Street-Yogi als Geburtshelfer

YOGA-SONNTAG

Der nächste Yoga-Sonntag findet am 4. November im yogaraum AM RICHARDPLATZ statt. Wir werden von 11:00 bis 14:00 Uhr Asana, Pranayama-Vorbereitung und Pranayama üben. Die Teilnahme kostet 22,- Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Nähere Informationen zum Pranayama findet Ihr: H I E R

STUNDENPLAN

Mein Stundenplan sieht folgendermaßen aus:

Montag

18:15 - 19:45 Uhr

Anfänger/Mittelstufe

13,- Euro

yogazentrum akazienhof

Montag

20:15 - 21:45 Uhr

Anfänger

13,- Euro

yogazentrum akazienhof

Dienstag

20:15 - 21:45 Uhr

Anfänger

12,- Euro

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Mittwoch

18:15 - 19:45 Uhr

Anfänger

12,- Euro

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Mittwoch

20:15 - 21:45 Uhr

Anfänger

12,- Euro

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Donnerstag

17:15 - 18:45 Uhr

Anfänger

12,- Euro

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Freitag

17:00 - 18:30 Uhr

Anfänger

13,- Euro

yogazentrum akazienhof

AKUPRESSUR

Zur Stärkung der Konstitution, Energiebalance und Tiefenentspannung biete ich Akupressur-Behandlungen an. Die Behandlung dauert 90 Minuten (inkl. Vor- und Nachbereitung) und findet im yogaraum AM RICHARDPLATZ statt. Die Erstbehandlung kostet 40,- Euro, die Folgebehandlung jeweils 35,- Euro. Für Behandlungen am Wochenende berechne ich einen Zuschlag von 10,- Euro.

Terminvereinbarung unter Tel: 688 44 89.

Nähere Informationen zur Akupressur findet Ihr: H I E R

EIN STREET-YOGI ALS GEBURTSHELFER

Dass kleine Dinge Großes bewirken können, erzählt die folgende Geschichte, die ich mit Erlaubnis der Eltern gerne mit Euch teile:

"Der errechnete Geburtstermin war schon über eine Woche verstrichen und der Bauch wurde dicker und dicker, doch keine Wehen wollten sich einstellen. Die Hebamme war zuversichtlich, aber die Krankenhaus-Ärzte wollten kein Risiko eingehen und die Geburt einleiten. Im Krankenhaus wurde mir die erste Tablette verabreicht, die die Wehen anstoßen sollte. Mein Mann und ich bekamen ein Krankenzimmer, da dies unter Umständen bis zu drei Tage dauern könne. Es wurden allerlei Tests vorgenommen und öfter Blut abgenommen, während wir im leeren Krankenhauszimmer warteten und im Nebenzimmer eine andere Frau lautstark mit ihren Wehen kämpfte. Unter so unfreundlichen Umständen konnte ich mir kaum vorstellen, die nötige Kraft für das Kommende aufzubringen und die Wehen entspannt zu veratmen. Mir war elend zumute.

Als wir endlich an die frische Luft gehen durften, machten wir einen kleinen Spaziergang zur nächsten Eisdiele. An der Kreuzung erblickte mein Mann plötzlich einen Street-Yogi, der sich hoch in den Himmel reckte. Es war so eine Freude, dieses kleine Männlein zu erblicken, als brächen die Wolken auf, um das Licht durchzulassen. Es war ein Gruß aus einer anderen, schöneren Welt, der mich daran erinnerte, daß alles seine Richtigkeit hat. Und noch an derselben Kreuzung hatte ich den Eindruck, daß sich etwas verändert hat in mir.

Wir gingen zurück ins Krankenhaus und 15 Minuten später hatte ich so starke Wehen, daß ich gleich in den Kreißsaal geschickt wurde. Keine vier Stunden später lag mein kleiner Sohn an meiner Brust und schaute uns mit großen Augen an.

Rückblickend bin ich sehr froh, dass wir schon von Anfang an im Krankenhaus waren, in dem ich sehr gut betreut wurde."

Und so freue ich mich ganz besonders hier einen kleinen Josef HERZLICH WILLKOMMEN heißen zu können.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen November.

Herzliche Grüße

Josef

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