NEWSLETTER JANUAR 2009

Liebe Yoga-Interessierte,

die Punkte in meinem heutigen Newsletter sind:

1. Yoga-Sonntag
2. Stundenplan
3. Lesenswertes
4. Die Essenz des Yoga

YOGA-SONNTAG

Der nächste Yoga-Sonntag findet am 18. Januar im yogaraum AM RICHARDPLATZ statt (der übernächste am 8. Februar). Wir werden wieder von 14:00 bis 17:00 Uhr Asana, Pranayama-Vorbereitung und Pranayama üben. Die Teilnahme kostet 21,- Euro. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich!

STUNDENPLAN

Mein Stundenplan sieht folgendermaßen aus:

Montag

18:15 - 19:45 Uhr

Anfänger

12,- Euro

yogazentrum akazienhof

Montag

20:15 - 21:45 Uhr

sanft/regenerativ

12,- Euro

yogazentrum akazienhof

Dienstag

20:15 - 21:45 Uhr

Anfänger

11,- Euro

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Mittwoch

18:15 - 19:45 Uhr

Mittelstufe

11,- Euro

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Mittwoch

20:15 - 21:45 Uhr

Anfänger

11,- Euro

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Donnerstag

17:15 - 18:45 Uhr

Anfänger

11,- Euro

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Donnerstag

20:15 - 21:45 Uhr

Anfänger

12,- Euro

yogazentrum akazienhof

Freitag

16:30 - 17:45 Uhr

sanft/regenerativ

11,- Euro

yogazentrum akazienhof

Freitag

18:15 - 19:45 Uhr

Anfänger

12,- Euro

yogazentrum akazienhof

LESENSWERTES

Auch in meinem heutigen Newsletter möchte ich Euch auf 2 Artikel aufmerksam machen:

In dem Artikel: »Sport ist Balsam fürs Immunsystem« (Tagesspiegel vom 31. 12. 2008) wird beschrieben, warum Sport unter anderem das Krebsrisiko senken, die Überlebensrate von Tumorpatienten erhöhen und vor Entzündungsprozessen schützen kann.

Und in dem Artikel »Unerwünschte Kinder haben mehr Angst« (Spiegel Online vom 4. 1. 2009) wird berichtet, daß bereits in der Schwangerschaft Persönlichkeitszüge festgelegt oder Krankheiten vorprogrammiert werden und über mehrere Generationen vererbt werden können.

DIE ESSENZ DES YOGA

Wann immer wir Yoga üben, kräftigen wir unsere Muskeln, dehnen unsere Gelenke, lernen Bewegungen besser zu koordinieren, verfeinern unsere Balance und erweitern unser Körperbewusstsein. Yoga wirkt auf alle Organsysteme (einschließlich des Nerven- und Hormonsystems).

Eine weitere Wirkung ist, daß wir lernen im Hier und Jetzt zu sein.

Es funktioniert ähnlich wie bei einer Balance-Übung. Während wir nach einer Seite hin schwanken und dann eine Gegenbewegung machen erleben wir einen kurzen Moment des Gleichgewichts, bevor wir wieder in eine andere Richtung schwanken. Dieser kurze Moment der Ausgeglichenheit (selbst wenn er nur so kurz anhält, daß wir ihn nicht bewusst wahrnehmen können) gibt uns eine Ahnung davon, wie es sich anfühlt im Gleichgewicht zu sein.

Und so erleben wir, auch während wir Yoga praktizieren, immer wieder sehr kurze Momente, in denen Körper Geist und Seele miteinander verschmelzen, in denen das Außen und das Innen, Raum und Zeit sich auflösen. Dieses Erleben findet in allen Stadien und in allen Übungen statt, selbst wenn wir es (noch) nicht bewusst wahrnehmen. Es ist wie bei dem Gleichgewicht: Wir ahnen nur, wie es sich anfühlt, weil wir es schon erlebt haben.

Diese Momente, die wir weder bewusst herbeiführen, noch willentlich verlängern können, die wir mehr vermuten, als erleben und kaum beschreiben können, sind ein weiteres Geschenk, das uns das Yoga bereitet.

Ich finde es nach wie vor sehr spannend, wohin mich das Yoga führt und freue mich sehr auf meine Entwicklung im neuen Jahr und darauf, Euch im Yoga-Unterricht begleiten und anleiten zu dürfen.

In diesem Sinne wünsch ich Euch ein erfolgreiches Jahr 2009.

Herzliche Grüße

Josef

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