NEWSLETTER NOVEMBER 2008

Liebe Yoga-Interessierte,

die Punkte in meinem heutigen Newsletter sind:

1. Yoga-Sonntag
2. Stundenplan
3. Jubiläumsfeier
4. Ärger

YOGA-SONNTAG

Der nächste Yoga-Sonntag findet am 2. November im yogaraum AM RICHARDPLATZ statt. Wir werden wieder von 14:00 bis 17:00 Uhr Asanas, Pranayama-Vorbereitung und Pranayama üben. Die Teilnahme kostet 21,- Euro. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich!

STUNDENPLAN

Mein Stundenplan sieht folgendermaßen aus:

Montag

18:15 - 19:45 Uhr

Anfänger

12,- Euro

yogazentrum akazienhof

Montag

20:15 - 21:45 Uhr

sanft/regenerativ

12,- Euro

yogazentrum akazienhof

Dienstag

20:15 - 21:45 Uhr

Anfänger

11,- Euro

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Mittwoch

18:15 - 19:45 Uhr

Mittelstufe

11,- Euro

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Mittwoch

20:15 - 21:45 Uhr

Anfänger

11,- Euro

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Donnerstag

17:15 - 18:45 Uhr

Anfänger

11,- Euro

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Donnerstag

20:15 - 21:45 Uhr

Anfänger

12,- Euro

yogazentrum akazienhof

Freitag

16:30 - 17:45 Uhr

sanft/regenerativ

11,- Euro

yogazentrum akazienhof

Freitag

18:15 - 19:45 Uhr

Anfänger

12,- Euro

yogazentrum akazienhof

JUBILÄUMSFEIER

Allen die mit uns unser 5-jähriges Bestehen am 18. Oktober im yogazentrum akazienhof gefeiert haben, möchten wir für die gelungene Feier herzlich danken. Für Renate (die am 18. Oktober 1988 ihren Yoga-Unterricht in Berlin begann), Gertrud und mich (die an dieser ersten Unterrichtsstunde in Berlin teilgenommen hatten) war die Feier auch ein persönliches Jubiläum. Wir sind glücklich, zum Yoga gefunden zu haben und freuen uns, Euch unser Wissen und unsere Erfahrungen weitergeben zu können.

ÄRGER

Egal ob wir uns über andere Menschen oder Geschehnisse ärgern. Unser Ärger hat immer mit unserem Denken zu tun. Der Ärger ist in uns und wir nehmen einen Anlaß, um ihn nach außen zu projezieren. Wir wissen das auch, denn dieselbe Situation, die uns an einem Tag fast zum Explodieren bringt, können wir an einem anderen Tag gelassen oder vielleicht sogar mit einem Lächeln hinnehmen. Das Problem ist allerdings, daß wir unser Denken nicht so einfach ändern können. Aber genauso, wie wir einen schwachen Muskel trainieren und stärken können, können wir auch unsere positive Weltsicht trainieren und stärken. Dabei ist es hilfreich, wenn wir alles was uns widerfährt, als einen Teil eines kosmischen Planes betrachten, der uns weiterbringen soll. So können wir die Welt durch eine helle (statt der dunklen) Brille betrachten und das halbvolle (nicht das halbleere) Glas sehen. Und so können wir auch lernen anderen und uns selbst zu verzeihen und alles mit Liebe zu betrachten.

Ich wünsch Euch einen leuchtenden November.

Herzliche Grüße

Josef

Newsletter VORMONAT