Liebe Yoga-Interessierte,

bitte beachtet, dass am 1. Mai im yogaraum AM RICHARDPLATZ kein Unterricht stattfindet. An Christi Himmelfahrt (Donnerstag, 25. Mai) und am Pfingstmontag, (Montag, 28. Mai) unterrichte ich NUR um 18:15 Uhr im yogazentrum akazienhof. Alle anderen offenen Gruppen finden wie bisher statt:

Montag

18:15 Uhr

Anfänger

yogazentrum akazienhof

Montag

20:15 Uhr

sanft/regenerativ

yogazentrum akazienhof

Dienstag

18:15 Uhr

Anfänger

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Dienstag

20:15 Uhr

Anfänger

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Mittwoch

18:15 Uhr

Mittelstufe

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Donnerstag

17:15 Uhr

Anfänger

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Donnerstag

20:15 Uhr

Anfänger

yogazentrum akazienhof

Freitag

16:15 Uhr

Anfänger

yogazentrum akazienhof

Freitag

18:15 Uhr

Anfänger

yogazentrum akazienhof

In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass der Unterricht montags um 20:15 Uhr (sanft/regenerativ) zur Zeit noch sehr wenig besucht wird, also eine gute Gelegenheit bietet, in einer kleinen Gruppe nicht ganz so herausfordernd Yoga zu üben.

Der nächste YOGA-SONNTAG findet am 6. Mai im yogaraum AM RICHARDPLATZ statt. Wir werden wieder von 10 bis 13 Uhr Asanas, Pranayama-Vorbereitung und Pranayama üben. Die Teilnahme kostet 21,- Euro. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich!

Über das große Interesse an den Yoga-Karten freue ich mich sehr. Für alle, die eine bestimmte Karte verpasst haben: Es wird immer wieder Gelegenheiten geben, ältere Karten zu bekommen.

Im letzten Monat wurde die Frage gestellt, warum es bei Paschimottanasana (5 Minuten und Stirn abgelegt) darum geht in der Stellung zu bleiben, auch wenn man nach einigen Minuten merkt, dass man tiefer herunterkommen könnte.

Auch hier gibt es 2 Möglichkeiten:
    1. Kurz halten, wobei die körperlichen Aspekte (Kraft und Dehnung) im Vordergrund stehen.
    2. Lange halten, wobei die geistigen Aspekte (Hingabe und Meditation) geschult werden und die körperlichen in den Hintergrund treten.

Oft ist es so, dass der Geist zunächst bei der körperlichen Seite („Ich könnte noch tiefer in die Stellung gehen“ oder „Ich möchte aus der Stellung heraus“) verweilt. Erst mit der Zeit, durch die wiederholte Konzentration auf den Atem, kann der geistige Aspekt in den Vordergrund treten. Gibt man dem körperlichen Impuls aber nach und verändert die Haltung, so kann der Zustand des „Eins Seins“ oder des „ganz im Hier und Jetzt Seins“ gar nicht erreicht werden.

In diesem Sinne wünsche ich Euch friedliche und meditative Feiertage!

Josef

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