Liebe Yoga-Interessierte,

ich hoffe, Ihr seid gut in das neue Jahr gekommen für das ich Euch Gesundheit, viel Freude und inneren und äußeren Frieden wünsche.

Ab 2. Januar unterrichte ich meine regulären Termine:

Montag

18:15 Uhr

Anfänger

yogazentrum akazienhof

Montag

20:15 Uhr

Mittelstufe

yogazentrum akazienhof

Dienstag

18:15 Uhr

Anfänger

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Dienstag

20:15 Uhr

Anfänger

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Mittwoch

18:15 Uhr

Mittelstufe

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Donnerstag

17:15 Uhr

Anfänger

yogaraum AM RICHARDPLATZ

Donnerstag

20:15 Uhr

Anfänger

yogazentrum akazienhof

Freitag

16:15 Uhr

Anfänger

yogazentrum akazienhof

Freitag

18:15 Uhr

Anfänger

yogazentrum akazienhof

Der nächste YOGA-SONNTAG findet am 7. Januar im yogaraum AM RICHARDPLATZ statt. Wir werden wieder von 10 bis 13 Uhr Asanas, Pranayama-Vorbereitung und Pranayama üben. Die Teilnahme kostet 21,- Euro. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich!

Im letzten Jahr wurde die Frage gestellt, ob eigenes Üben etwas bringt, obwohl es nicht die Intensität des Yogaunterrichts hat und oft mechanisch (mit den Gedanken nicht bei der Sache) geübt wird. Da die Frage für die meisten von Euch von Interesse sein dürfte, möchte ich mein klares »JA« kurz begründen.

Im Yogaunterricht kommt nicht nur die Energie des Yogalehrers zum tragen (deren Intensität jeder kennt, der schon einmal eine Einzelstunde bekommen hat), sondern zusätzlich die Dynamik der Gruppe (hier war die Fußball-WM ein gutes Beispiel, wie stark eine solche Kraft werden kann). Da beim eigenen Üben beide Faktoren fehlen, kann es nicht die Stärke des Yogaunterrichts bekommen. Trotzdem ist die eigene Praxis viel höher zu bewerten, denn sie lebt nur von der eigenen Energie.

Und was die Ablenkung betrifft: Selbst wenn die Übungen rein mechanisch ausführt werden, so kommt immer noch die körperliche Wirkung des Yoga zur Geltung - was alleine schon ein ausreichender Grund zum Üben sein sollte. Aber nur durch eigenes Üben besteht die Möglichkeit die Gedanken immer wieder auf die einzelnen Details der Asana und den Atem zu lenken und so die Phasen der Konzentration zu steigern und zu verlängern.

Auch die »Meister« können sich dem Ideal der vollkommenen Konzentration nur annähern und es niemals erreichen. Für uns ist es eine ermutigende Erfahrung, dass wir nicht nur unsere Kraft, Dehnung und Balance, sondern auch unsere Aufmerksamkeit und Konzentration durch Übung steigern können. Und so können wir nicht nur von den körperlichen Gesichtspunkten des Yoga profitieren, sondern auch immer mehr die geistigen und seelischen Aspekte des Yoga erleben.

In diesem Sinne wüsche ich Euch auch ein erfolgreiches Jahr.

Herzliche Grüße

Josef

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